Zukunftstechnologie

Was Nanoröhren alles können – und was ein Luxemburger Unternehmen damit zu tun hat

Einwandige Kohlenstoff-Nanoröhren – ein ganz schöner Zungenbrecher. Doch hinter dem schwerfälligen Namen verbirgt sich eine zukunftsweisende Technologie. Ein Unternehmen mit Sitz in Luxemburg mischt damit den Markt auf.

So sieht das „magische Material“ aus: schwarzes Pulver in einem Glas

So sieht das „magische Material“ aus: schwarzes Pulver in einem Glas Foto: OCSiAl

Das Material sieht eigentlich ziemlich unspektakulär aus, wie schwarzes Pulver. Doch es hat es in sich. „Es ist ziemlicher Wahnsinn“, sagt Alain Kinsch, Mitglied des Verwaltungsrats des Nanotechnologie-Unternehmens OCSiAl mit Sitz in Luxemburg. CEO Konstantin Notman spricht sogar von einem „magischen Material“. Das Tageblatt wurde vom Unternehmen zur Eröffnung einer neuen Fabrik in Serbien eingeladen und hat dort mit den beiden über ihr Produkt gesprochen.

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