USA
US-Bank First Republic bleibt trotz Milliardenhilfe angeschlagen
Nach der Notübernahme der Schweizer Großbank Credit Suisse durch die Konkurrentin UBS haben die Turbulenzen im Finanzsektor etwas nachgelassen. Doch in den USA gibt es weiter einen akuten Notfall.
Foto: AFP/Patrick T. Fallon
Die Lage bei der strauchelnden US-Regionalbank First Republic bleibt trotz einer konzertierten Hilfsaktion der größten Geldhäuser der Vereinigten Staaten prekär. Am Montag stürzte die Aktie um 47 Prozent ab und erreichte ein Rekordtief bei rund 12 Dollar. Während sich die Finanzmärkte nach der Notübernahme der angeschlagenen Credit Suisse durch die Schweizer Rivalin UBS zum Wochenbeginn insgesamt stabilisierten, ist das Misstrauen der Anleger gegenüber einzelnen Banken immer noch hoch.