Paul Wurth

Solides Jahr 2019 hilft, Auswirkungen des heutigen Wirtschaftsschocks zu mildern

Von der aktuellen Krise ist auch der Luxemburger Anlagenbauer Paul Wurth getroffen. Eine große Anzahl von Projekten werden verzögert oder ausgesetzt. Ein gutes Jahresergebnis 2019 hilft, die Folgen zu mildern.

Ein neuer Hochofen für den Konzern NLMK (Russland)

Ein neuer Hochofen für den Konzern NLMK (Russland) Foto: Paul Wurth

Trotz der bereits schwächer werdenden Konjunktur wurde 2019 zu einem guten Jahr für Paul Wurth. Der Jahresumsatz des Unternehmens sprang 2019 um 12,8 Prozent auf 479,2 Millionen Euro. Der Nettogewinn stieg leicht, auf 14,4 Millionen Euro (Vorjahr: 14,1 Millionen Euro).

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