Corona-Krise und Inflation
Preise in Luxemburger Restaurants und Cafés sind in fünf Jahren um 22 Prozent gestiegen
Inflation auf der Speisekarte: Die Preise in den Luxemburger Restaurants und Kneipen sind seit der Vor-Corona-Zeit saftig gestiegen. Als Grund macht Statec Corona, Energiekosten und die Preise für Lebensmittel aus.
Wohl bekomm’s – aber teurer wird’s: Die Preise für „große Mahlzeiten“ in Luxemburger Restaurants sind in fünf Jahren um 21 Prozent gestiegen Symbolfoto: Jens Kalaene/dpa
Corona, Energiepreise, Lebensmittelpreise: Restaurants und Cafés sind von den wirtschaftlichen Krisen in den vergangenen fünf Jahren besonders hart durchgerüttelt worden. Das Luxemburger Statistikamt Statec berichtet in seinem Konjunkturbericht am Dienstag: Zwischen dem Dezember 2019 – also kurz vor Ausbruch der Corona-Pandemie – und dem Dezember 2024 sind die Preise in den Restaurants und Kneipen im Großherzogtum um ganze 22 Prozent gestiegen.