Tripartite im Stahlsektor

„Plan de maintien dans l’emploi“ statt Kündigungen: Gewerkschaften, Regierung und ArcelorMittal einigen sich

Gewerkschaften, Regierung und ArcelorMittal haben sich im Streit um den Stellenabbau beim Stahlkonzern auf eine Lösung geeinigt. Das teilten Gewerkschaften und Regierung am Dienstagnachmittag mit. Die Produktionsstätten in Differdingen, Dommeldingen, Esch-Belval, Rodange und Bissen sowie die Verwaltung in Luxemburg und Esch/Alzette sollen für fünf weitere Jahre garantiert werden und ein „Plan de maintien dans l’emploi“ ausgearbeitet werden. 

Doch keine 536 Kündigungen, sondern ein „Plan de maintien dans l’emploi“ und weitere Investitionen: Das ist die Einigung, die bei der Tripartite herauskam. 

Doch keine 536 Kündigungen, sondern ein „Plan de maintien dans l’emploi“ und weitere Investitionen: Das ist die Einigung, die bei der Tripartite herauskam.  Foto: Editpress-Archiv

536 Stellen wollte ArcelorMittal in Luxemburg streichen, rund 15 Prozent der Arbeitskräfte im Land. Nach der erfolgreichen vorläufigen Einigung bei der Tripartite zwischen dem Unternehmen, der Regierung und den Gewerkschaften soll nun ein „Plan de maintien dans l’emploi“ umgesetzt werden. 

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