ING-Studie

Luxemburgs Eltern bleiben zunächst großzügig

In Luxemburg wohnen großzügige Eltern. Einer internationalen Studie zufolge gehört das Großherzogtum vom Prozentsatz her zu jenen fünf Ländern, in denen die meisten Kinder monatlich mit einer finanziellen Unterstützung versehen werden. Doch wird sich wohl auch hierzulande zur „Rentrée“ so mancher Nachwuchs zügeln müssen.

Zwei von drei Elternpaaren – also 66 Prozent – stecken ihren Kindern monatlich Bares zu. Dieser Prozentsatz ist jedoch stark gesunken: 2017 waren es noch 86 Prozent. 

Zwei von drei Elternpaaren – also 66 Prozent – stecken ihren Kindern monatlich Bares zu. Dieser Prozentsatz ist jedoch stark gesunken: 2017 waren es noch 86 Prozent.  Foto: dpa/Monika Skolimowska

Es ist einer dieser Grundsätze, die heute kaum noch infrage gestellt werden: Taschengeld ist sinnvoll. Dadurch lernen die Kinder nicht nur einen verantwortungsbewussten Umgang mit Geld, sondern auch eine gewisse Wertschätzung der Dinge. So wird dem Nachwuchs durchaus schneller bewusst, dass man sich nicht immer alles sofort leisten kann und deshalb auch mal sparen muss.

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