Internationaler Währungsfonds

Luxemburg hat zu wenig erschwinglichen Wohnungsraum – und ein zu großzügiges Rentensystem

Sehr viel Lob und ein paar Ratschläge hatten die Vertreter des Internationalen Währungsfonds dieses Jahr für die Luxemburger Regierung im Gepäck.

Insgesamt hatten die Vertreter des Währungsfonds dieses Jahr viel Lob für die Regierung im Gepäck. Doch es gab auch Kritik: Wohnungen müssten erschwinglicher werden.

Insgesamt hatten die Vertreter des Währungsfonds dieses Jahr viel Lob für die Regierung im Gepäck. Doch es gab auch Kritik: Wohnungen müssten erschwinglicher werden. Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

Einmal pro Jahr kommen Vertreter des Internationalen Währungsfonds (IWF) während zwei Wochen nach Luxemburg. Hier sprechen sie dann mit Vertretern der Privatwirtschaft, der Zivilgesellschaft und der Behörden. Sie untersuchen die Situation der Luxemburger Staatsfinanzen sowie die volkswirtschaftliche Entwicklung. In der Folge schlagen sie der Regierung einen Katalog von Maßnahmen vor, die ihrer Ansicht nach dazu führen würden, das Land langfristig widerstandsfähiger zu machen.

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