Wettbewerb

Luxemburg bleibt auch 2024 der teuerste Arbeitsmarkt der EU

Neue Zahlen von Eurostat bestätigen, dass „der Faktor Arbeit“ in keinem anderen EU-Land so teuer ist, wie in Luxemburg. Gleichzeitig zählt das Großherzogtum jedoch auch zu den Ländern mit den niedrigsten Zuwachsraten.

Für die Wettbewerbsfähigkeit eines Landes spielt die Politik eine größere Rolle als die reine Kostenrechnung

Für die Wettbewerbsfähigkeit eines Landes spielt die Politik eine größere Rolle als die reine Kostenrechnung Foto: AFP/Francois Nascimbeni

Dass Luxemburg kein Billiglohnland ist, ist bekannt. Der Unterschied zum europäischen Durchschnitt ist jedoch überaus deutlich. Während das statistische Institut Eurostat die durchschnittlichen Arbeitskosten pro Stunde in der Privatwirtschaft im Jahr 2024 auf 33,5 Euro in der Europäischen Union (EU) schätzt, so sind es im Großherzogtum stolze 55,2 Euro pro Stunde. 

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