Reisebranche

Kreuzfahrtspezialist „Cruisopolis“ wird Opfer der Corona-Krise

Corona hat die Reisebranche in eine tiefe Krise gestürzt. Das auf Kreuzfahrten spezialisierte Reiseunternehmen Cruisopolis wird in Kürze seine Türen schließen. Der Produktname „Cruisopolis“ wird allerdings innerhalb der Sales-Lentz-Gruppe weitergeführt.

Kreuzfahrtspezialist „Cruisopolis“ wird Opfer der Corona-Krise

20 Jahre hätte das Unternehmen im kommenden Jahr gefeiert, doch es hat nicht sollen sein. Die Corona-Krise, die dem gesamten Reisesektor arg zusetzt, hat nun auch dem auf Kreuzfahrten spezialisierten Unternehmen Cruisopolis den Garaus gemacht. Seit Beginn der Corona-Krise im März dieses Jahres habe nur eine einzige Kreuzfahrt aus ihrem Programm stattfinden können, sagt Cruisopolis-Direktor Marc Barnich dem Tageblatt. Es habe sich dabei um eine Flusskreuzfahrt auf dem Douro (Portugal) im September gehandelt. Die letzte noch im Programm verbliebene Kreuzfahrt von Cruisopolis wurde kürzlich abgesagt: Es handelte sich dabei um eine Silvester-Flusskreuzfahrt auf der Donau ab Passau.

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