Umstrukturierung

Goodyear plant Stellenabbau – mögliche Folgen für Luxemburg unklar

Goodyear will sein Geschäft in der EMEA-Region neu ausrichten und rund 600 Stellen im Vertrieb und in unterstützenden Bereichen überprüfen. Gleichzeitig sollen etwa 200 neue Jobs entstehen. Unterm Strich könnten demnach rund 400 Stellen wegfallen.

Goodyear Unternehmenslogo vor Hintergrund, symbolisiert geplante Umstrukturierung im EMEA-Geschäftsbereich

Goodyear plant eine Umstrukturierung seines EMEA-Geschäfts Foto: Editpress-Archiv/Isabella Finzi

Goodyear treibt die Umstrukturierung seines EMEA-Geschäfts voran. Wie das Unternehmen auf seiner Website mitteilt, sollen die geplanten Änderungen rund 600 Stellen im Vertrieb und in unterstützenden Bereichen in der EMEA-Region („Europe, Middle East, and Africa“) betreffen. Mit den Sozialpartnern seien sie bisher jedoch noch nicht abgestimmt worden. Gleichzeitig sollen etwa 200 neue Arbeitsplätze im Zuge des neuen Geschäftsmodells geschaffen werden, schreibt Goodyear. Somit dürften etwa 400 Stellen abgebaut werden. Welche Länder in welchem Maße betroffen sind, verrät das Unternehmen in der Mitteilung nicht. Auf eine Anfrage des Tageblatt hat die Firma am Montag (Stand 14.30 Uhr) noch nicht geantwortet.

Wie das Unternehmen auf seiner Website mitteilt, zielen die Maßnahmen darauf ab, Abläufe zu vereinfachen, die Komplexität zu reduzieren und die Organisation stärker auf Kunden auszurichten, um den Mehrwert in der Region zu steigern. „Mit diesen Änderungen erwartet das Unternehmen, die Nachhaltigkeit des Geschäfts zu steigern und zukünftiges Wachstum zu ermöglichen“, schreibt Goodyear.

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