Statec

Finanzsektor in der Krise? Schaffung von Arbeitsplätzen verlangsamt sich deutlich

Der Motor brummt nicht mehr so richtig: Laut Statec schafft der Finanzsektor nicht mehr viele Arbeitsplätze. Aus dem aktuellen Konjunkturbericht gehen aber auch erfreuliche Nachrichten hervor: Die Kreditkosten sinken – und der Tourismusbranche geht es richtig gut.

Der Finanzsektor wächst nicht mehr so schnell wie früher

Der Finanzsektor wächst nicht mehr so schnell wie früher Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

Der Luxemburger Finanzsektor ist laut Premierminister Luc Frieden (CSV) die „treibende Kraft in unserer Volkswirtschaft“. Doch zumindest was die Arbeitsplätze angeht, scheint diese Annahme ins Wanken zu geraten: „Der Finanzsektor schafft nicht mehr viele Arbeitsplätze“, schrieb Statec am Dienstag in einer Pressemitteilung zur Lage der Konjunktur.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Staatsfinanzen

Luxemburg hat es verpasst, früh genug mit Sparen anzufangen