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Falls Verkauf an russischen Oligarchen scheitert: Flughafen Hahn hat plötzlich neue Option 

Der Insolvenzverwalter des Airports Hahn fährt zweigleisig. Er hat nicht nur mit der Nürburgring-Besitzgesellschaft, sondern auch mit einem Mainzer Unternehmen Kaufverträge abgeschlossen. Ein Bieter hat aber mehr Geld gezahlt als der andere.

Mitten im Krieg Russlands gegen die Ukraine soll ein Oligarch, dem praktisch bereits der legendäre Nürburgring gehört, auch noch den dauer-kriselnden Flughafen Hahn kaufen

Mitten im Krieg Russlands gegen die Ukraine soll ein Oligarch, dem praktisch bereits der legendäre Nürburgring gehört, auch noch den dauer-kriselnden Flughafen Hahn kaufen Foto: Thomas Frey/dpa

Im Verkaufspoker um den insolventen deutschen Hunsrück-Flughafen Hahn ist überraschend neben der Nürburgring-Besitzgesellschaft ein weiterer Bieter aufgetaucht. Auch dieser Interessent, ein Mainzer Immobilieninvestor namens Firmengruppe Richter, hat nach eigenen Angaben vom Samstag über eine Tochterfirma bereits einen notariellen Kaufvertrag unterschrieben und eine Kaufsumme auf ein sogenanntes Anderkonto überwiesen.

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