Coronavirus

Erinnerungen an die Finanzkrise von 2008 werden wach

An den Märkten macht sich Panik breit. Die Aktienkurse brechen ein. Um mehr als sieben Prozent ging es am Montagmorgen allein beim EuroStoxx50 nach unten. Die Anleger haben Angst vor den Folgen des Virus und seiner Bekämpfung. Der Goldpreis steigt.

Die Furcht vor den wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Epidemie und einer Pleitewelle in der US-Ölindustrie schickt unter anderem die Wall Street auf Talfahrt

Die Furcht vor den wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Epidemie und einer Pleitewelle in der US-Ölindustrie schickt unter anderem die Wall Street auf Talfahrt Foto: AFP/Peter Parks

Geschlossene Geschäfte und abgesagte Großveranstaltungen sind sicherlich gute Maßnahmen, um die Verbreitung des Coronavirus einzuschränken. Für die betroffenen Unternehmen, die Einnahmen verlieren und doch Gehälter zahlen müssen, sind sie eine Katastrophe. Für die Volkswirtschaft, die getroffen wird, sind die Maßnahmen bestenfalls eine wirtschaftliche Wachstumsbremse. Schlimmstenfalls könnten vor allem Länder mit schwächeren Wachstumsraten in eine Rezession abrutschen.

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