Zentralbank

EZB macht im Kampf gegen Pandemiefolgen 1,35 Billionen Euro locker

Angesichts eines historischen Konjunktureinbruchs in der Eurozone weitet die EZB ihr Notfallprogramm gegen die Folgen der Corona-Pandemie kräftig aus. Sie erhöhte das Volumen ihrer dafür eingesetzten Anleihenkäufe von bislang 750 Milliarden auf 1,35 Billionen Euro.

Europas Zentralbank weitet ihr Anleihenprogramm auf 1,35 Billionen Euro aus

Europas Zentralbank weitet ihr Anleihenprogramm auf 1,35 Billionen Euro aus Foto: AFP/Daniel Roland

Wie die EZB nach ihrer geldpolitischen Sitzung am Donnerstag weiter mitteilte, soll das bislang bis Jahresende terminierte „Pandemic Emergency Purchase Programme“ – kurz PEPP – bis mindestens Ende Juni 2021 verlängert werden. Die Währungshüter erhoffen sich davon, dass die hart getroffene Wirtschaft des Euroraumes wieder auf die Beine kommt – insbesondere durch verbesserte Finanzierungsbedingungen für Firmen und Haushalte.

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