Arbeitswelt

Die nur sehr langsame Entwicklung des Home-Office – Rückblick auf die letzten Jahre

Die Corona-Krise öffnet ein Fenster in eine alternative Gegenwart. Ein gewaltiger Anteil der Beschäftigten arbeitet von zu Hause aus. Und es funktioniert. Die Betriebe laufen weiter – die Staus auf den Straßen waren kleiner. Ein Rückblick auf die Entwicklung des Home-Office in den letzten Jahren.

Mit abnehmendem „Confinement“ wächst derzeit auf Luxemburgs Straßen wieder der Betrieb. Fragt sich nur, ob es bald wieder täglich so aussehen muss wie auf unserem Archivbild.

Mit abnehmendem „Confinement“ wächst derzeit auf Luxemburgs Straßen wieder der Betrieb. Fragt sich nur, ob es bald wieder täglich so aussehen muss wie auf unserem Archivbild. Foto: Editpress/Julien Garroy

Bereits vor der aktuellen Krise hatten sich viele Beschäftigte die Möglichkeit gewünscht, zumindest manchmal von zu Hause aus arbeiten zu dürfen. Doch 2019 konnten in Luxemburg nur 11,6 Prozent der arbeitenden Bevölkerung diese Möglichkeit nutzen. Europaweit liegt der Durchschnitt mit 5,4 Prozent noch deutlich niedriger. Spitzenreiter beim Home-Office sind Finnland und die Niederlande mit 14,1 Prozent. In Rumänien sind es hingegen nur 0,8 Prozent. Das geht aus neuen Zahlen des statistischen Instituts Eurostat hervor.

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