Trotz CO2-Steuer
Der Staat nimmt mit Energieprodukten immer weniger Geld ein
Trotz jährlich steigender CO2-Steuer sind die staatlichen Einnahmen auf Energieprodukten seit 2021 rückläufig.
Seit dem 1. Januar liegt die CO2-Steuer bei 40 Euro pro Tonne Foto: Archiv Editpress
Vergangenes Jahr hat die von der früheren Umweltministerin Carole Dieschbourg und dem ehemaligen Energieminister Claude Turmes (beide „gréng“) eingeführte CO2-Steuer auf Energieprodukten dem luxemburgischen Staat 258,5 Millionen Euro eingebracht. Das waren rund 60 Millionen Euro mehr als noch 2021. Diese Zahlen gehen aus der gemeinsamen Antwort von Finanzminister Gilles Roth (CSV), Wirtschaftsminister Lex Delles (DP) und Umweltminister Serge Wilmes (CSV) auf eine parlamentarische Anfrage der DP-Abgeordneten André Bauler und Luc Emering hervor.