Einzelhandel

Corona-Maßnahmen treiben Verkauf von Brokkoli an

Die Covid-19-Pandemie hat das Einkaufsverhalten der Luxemburger Kunden verändert. Auch beim Supermarktbetreiber Lidl. Zu einigen Entwicklungen des vergangenen Jahres hat die Unternehmensgruppe nun Zahlen vorgelegt.

Die Zahl der Kunden in den Luxemburger Lidl-Geschäften war im vergangenen Jahr rückläufig. Dennoch legte das Volumen der Verkäufe stark zu.

Die Zahl der Kunden in den Luxemburger Lidl-Geschäften war im vergangenen Jahr rückläufig. Dennoch legte das Volumen der Verkäufe stark zu. Foto: Lidl/John Oesch

„Die von der Regierung auferlegten Restriktionen haben den Einzelhandelssektor 2020 durcheinander gerüttelt“, schreibt der Supermarktbetreiber Lidl diese Woche in einer Pressemeldung zur Bilanz des abgelaufenen Geschäftsjahres. So verzeichnete der Supermarktbetreiber einen deutlichen Rückgang bei der Zahl der Kunden, die seine Luxemburger Filialen letztes Jahr besuchten. Dies führt die Unternehmensgruppe vor allem darauf zurück, dass mehrere Wochen lang die Zahl der Kundenbesuche und die Verweildauer in den Filialen auf ein striktes Minimum beschränkt waren. Doch nicht nur: Auch in den Folgemonaten habe sich der Trend weiter fortgesetzt, schreibt das Unternehmen – wenn auch in kleinerem Umfang. Im Endeffekt wurde ein Minus von 15 Prozent zum Vorjahr gemessen.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

19.619 Arbeitssuchende

Luxemburger Arbeitslosenquote auf höchstem Stand seit Januar 2021

Luxemburger Automarkt

E-Autos erreichen neuen Rekord bei den Neuzulassungen