UBS/Crédit-Suisse-Fusion
Bis zu 155 Personen verlieren ihren Arbeitsplatz
Nach der Fusion von Crédit Suisse und UBS haben die Luxemburger Gewerkschaften OGBL, Aleba und LCGB am Montag einen Sozialplan unterschrieben – bis zu 155 Personen könnten ihren Arbeitsplatz verlieren.
Die Fusion wurde am 31. Mai 2024 abgeschlossen Foto: AFP/Fabrice Coffrini
OGBL, ALEBA und LCGB haben am Montag einen Sozialplan bei UBS/Crédit Suisse unterzeichnet, wie die Gewerkschaften in einer gemeinsamen Pressemitteilung bekannt geben. Eine erste Entlassungswelle sei für Juli 2024 geplant und soll zwischen 70 und 80 Mitarbeiter betreffen. Eine zweite Welle könne Anfang 2025 im Anschluss an die verschiedenen Fusionen erfolgen, zwischen 65 und 75 Mitarbeiter droht dann die Kündigung.