Eurozone
BIP sackt im ersten Quartal um 3,8 Prozent ab – und der Tiefpunkt kommt noch
Die Corona-Krise hat die Konjunktur in der Eurozone im ersten Quartal 2020 auf eine steile Talfahrt geschickt. Noch viel schlechtere Zahlen werden folgen.
Prognosen der Notenbank gehen für 2020 von einer Schrumpfung der Wirtschaftsleistung in der Eurozone um bis zu zwölf Prozent aus Foto: AP/Petros Karadjias
Die Wirtschaft geht unter der Wucht der Pandemie in die Knie: Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im europäischen Währungsraum verringerte sich im Zeitraum von Januar bis März zum Vorquartal um 3,8 Prozent – der stärkste Rückgang seit Beginn der Aufzeichnungen 1995. Das teilt das statistische Amt Eurostat mit.