Statec-Bericht

Armutsrisiko und Ungleichheiten haben trotz aller Krisen nicht zugenommen

Trotz all den Krisen der vergangenen Jahre, von Pandemie bis zur hohen Preissteigerungsrate, haben Armutsrisiko und Ungleichheiten in den vergangenen Jahren in Luxemburg nicht zugenommen. Sie sind stabil geblieben. Das geht aus einem neuen Bericht hervor, den Statec am Montag vorgestellt hat.

François Peltier, Guillaume Osier, Serge Allegrezza und Anne Franziskus stellen den „Rapport travail et cohésion sociale 2023“ vor

François Peltier, Guillaume Osier, Serge Allegrezza und Anne Franziskus stellen den „Rapport travail et cohésion sociale 2023“ vor Foto: Editpress/Julien Garroy

Anders als man sich hätte vorstellen können, sind Armutsrisiko und Ungleichheiten „in den letzten Jahren stabil geblieben“, unterstrich Statec-Direktor Serge Allegrezza am Montagmorgen bei der Vorstellung des „Rapport travail et cohésion sociale 2023“. „Die erwartete Explosion hat nicht stattgefunden.“ Im Schnitt sei die Kaufkraft der Menschen sogar gestiegen. Den vorgestellten Bericht bezeichnet er als „das jährliche Referenzwerk“ zum Thema Arbeit und Armut.

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