Skispringen
Weltverband reagiert auf „Shampoo-Gate“: „Kein guter Tag für uns“
Nach der Prämien-Posse von Garmisch kündigt die FIS Veränderungen an. Ab der Saison 2026/27 sollen die Frauen im Weltcup gemeinsam mit den Männern reisen.
Selina Freitag brachte den Stein ins Rollen Foto: AFP/Barbara Gindl
Das peinliche „Shampoo-Gate“ soll sich nicht wiederholen, nach der Prämien-Posse von Garmisch-Partenkirchen hat der Weltverband Pläne für die komplette Schanzengleichheit vorgestellt: Die Skispringerinnen sollen mit mehr Geld, mehr Skifliegen und vor allem einem gemeinsamen Kalender mit den Männern aus dem Schattendasein geholt werden – Biathlon gilt als Vorbild.