Volleyball

Warum die Lorentzweiler Herren am Dienstag ein „Sahnehäubchen“ erwartet

Am Dienstagabend steigt endlich das 1/16-Finale des CEV Challenge Cup: Auf dieses Saisonhighlight fiebert das Lorentzweiler Team nach dem Erfolg in Kroatien seit Wochen hin. Die Mannschaft von Trainer Serge Karier empfängt den niederländischen Vizemeister Nova Tech Lycurgus Groningen, der sich in der heimischen Meisterschaft in der vergangenen Saison nur den Orion Stars Doetinchem, dem lokalen Überflieger, beugen musste.

Adri Arapi, Horacio d’Almeida, Armin Kuhberg, Tomas Pavelka (v.l.) und Co. haben sich für ihren Heimauftritt viel vorgenommen

Adri Arapi, Horacio d’Almeida, Armin Kuhberg, Tomas Pavelka (v.l.) und Co. haben sich für ihren Heimauftritt viel vorgenommen Foto: Editpress/Gerry Schmit

Eins steht fest: Groningen ist nicht mit Kastela zu vergleichen. Der zweite Libero der Gäste, Niels Kuijpens, ist der einzige Spieler, der nicht in einem Kader einer Nationalmannschaft auftaucht. Nicht weniger als sieben Sportler laufen für die niederländischen „Lange Maanen“ auf, die langen Kerle. Ein weiterer Spieler steht im U22-Kader. Im Normalfall stehen bei Groningne „höchstens“ drei plus Libero in der Startmannschaft. Übergeordnetes Ziel der Saison ist ein Sieg gegen Meister Orion. Hierfür wurden vier Legionäre verpflichtet.

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