Volleyball

Vorschau auf die Novotel League: Mit einem lachenden und einem weinenden Auge

Die Vorfreude ist groß: Ab Samstag dürfen die Mannschaften wieder in daheim vor eigenem Publikum antreten. Doch bei zwei Vereinen hält sich die Freude in Grenze – seit der Flutkatastrophe sind zwei Hallen stillgelegt. Die Bartringer Atert-Halle steht momentan nicht zur Verfügung und die Echternacher Sporthalle wird gar nicht mehr öffnen.

Der VC Strassen um Mateja Gajin Mateja (gelbes Trikot) will den Meistertitel verteidigen

Der VC Strassen um Mateja Gajin Mateja (gelbes Trikot) will den Meistertitel verteidigen Archivfoto: Jeff Lahr

In Bartringen konnten Lösungen gefunden werden, auch wenn sie nicht ideal sind, doch in Echternach sieht es düster aus. „Wir hatten eine sehr schwierige Vorbereitung. Am Vormittag wussten wir oft noch nicht, welche Nachbargemeinde denn gewillt war, uns abends ihre Halle zum Training zur Verfügung zu stellen. Wo wir unser ‚Heimspiele’ austragen, steht auch noch in den Sternen. Und wenn ab 1. November die Hallen auch wieder dem Fußball offenstehen, werden weitere Probleme auf uns zukommen“, so der Echternacher Spieler Marc Burelbach. Ab Januar soll allerdings eine provisorische Halle zur Verfügung stehen. Doch auch für diese beiden Vereine wird die diesjährige Meisterschaft irgendwie über die Bühne gehen.

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