Basketball

Vor dem Karriereende liegt der Fokus von Louis Soragna auf dem Ligaverbleib

Die 91:64-Niederlage in Bartringen am Samstag gilt es für den Racing schnell abzuhaken und den Blick nach vorn zu richten. Am kommenden Wochenende möchte Louis Soragna, der am Ende der Saison seine Karriere beendet, mit seinem Team gegen Contern die Qualifikationsrunde mit einem Sieg abschließen, um anschließend mit neuem Schwung in die Abstiegsgruppe zu starten.

Louis Soragna beim intensiven Viertelfinale der Meisterschaft mit Racing in der National 2 Saison

Louis Soragna hat von der Nationale 2 bis zu einem Viertelfinale der Meisterschaft alles beim Racing durchlebt Foto: Editpress/Fernand Konnen

„Dass wir zuletzt gegen Bartringen oder Fels teilweise untergingen, hat damit zu tun, dass nach mehreren Niederlagen irgendwann die Kraft fehlt, um über die gesamte Spielzeit die nötige Intensität aufrechtzuerhalten“, erklärt Louis Soragna, für dessen Team ein Sieg am Samstag gegen das Schlusslicht Pflicht ist. „Ein Erfolg gegen Contern wäre wichtig, um mit einem positiven Gefühl in die Abstiegsgruppe zu starten. Ein Sieg würde guttun.“

Mit fünf Siegen aus 21 Spielen belegt Racing derzeit den zehnten Tabellenplatz. Dass den Aufsteiger eine schwierige Saison erwarten würde, war allen Beteiligten bewusst, dennoch hatte man sich mehr erhofft. „Wir hatten uns erhofft, den einen oder anderen Sieg mehr auf dem Konto zu haben. Einige Spiele fielen knapp aus. Mehrmals boten wir bis zum Schluss Paroli, ohne uns belohnen zu können“, so Soragna, der besonders die Niederlagen gegen Mamer, Musel Pikes oder Walferdingen als schmerzhaft bezeichnet. „Mit dem einen oder anderen Sieg mehr wäre die Ausgangsposition eine andere und auch die Moral positiver gewesen. Selbstvertrauen bringt bekanntlich Siege.“

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