Leichtathletik

Victoria Rausch und ihre Karriere zwischen Rekorden und Rückschlägen

Mit Victoria Rausch fehlt bei der EM in Birmingham eine Sportlerin, die in den letzten Jahren zu den besten luxemburgischen Leichtathletinnen gehörte. Im Mai hatte die Hürdensprinterin etwas überraschend ihr Karriereende angekündigt. Das Tageblatt blickt mit ihr auf eine Karriere zurück, die von vielen Erfolgen, aber auch Verletzungen geprägt war.

In Birmingham fehlt Victoria Rausch im FLA-Kader, die im Mai etwas überraschend einen Schlussstrich unter ihre sportliche Karriere zog

In Birmingham fehlt Victoria Rausch im FLA-Kader, die im Mai etwas überraschend einen Schlussstrich unter ihre sportliche Karriere zog Foto: Editpress/Luis Mangorrinha

Jahrelang war sie eine der treuesten Begleiterinnen von Luxemburgs Topsprinterin Patrizia Van der Weken. Noch beim letzten großen internationalen Wettkampf, der Hallen-Weltmeisterschaft im polnischen Toruń im März, war Trainingspartnerin Victoria Rausch mit dabei. Bei ihrer WM-Premiere belegte sie am Ende Rang 40 und blickte anschließend zufrieden auf eine erfolgreiche Hallensaison zurück. Noch im Januar hatte sie ihren eigenen nationalen Rekord über 60 Meter Hürden auf 8,08 Sekunden verbessert. Zu diesem Zeitpunkt ahnte noch niemand, dass sie Ende Mai offiziell ihr Karriereende bekanntgeben würde.

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