Basketball-Spielberichte
Verstärkte T71-Defensive lässt Sparta abblitzen
Der T71 Düdelingen hat eine deutliche Antwort auf die Niederlage in Bartringen gegeben und das Entscheidungsspiel deutlich gewonnen. Dabei brillierten die Gastgeber insbesondere in der Verteidigung, in der den Bartringern ohne den „Trostwurf“ der Schlusssekunde nicht einmal 60 Punkte gewährt gewesen wären. Nach zwei spannenden und intensiven Viertelfinalpartien sollte auch das entscheidende Spiel zwischen Ettelbrück und Fels ein regelrechter Krimi werden. Die definitive Entscheidung fiel erst in den letzten Sekunden. Obwohl Esch als haushoher Favorit gehandelt wurde, stand die Serie bis zum Schlussviertel auf Messers Schneide. Erst ein 17:0-Lauf beendete die Walferdinger Träume, den Eschern auf dem Weg ins Halbfinale ein Bein zu stellen.
Der T71 Düdelingen hat eine deutliche Antwort auf die Niederlage in Bartringen gegeben und das Entscheidungsspiel deutlich gewonnen. Dabei brillierten die Gastgeber insbesondere in der Verteidigung, in der den Bartringern ohne den „Trostwurf“ der Schlusssekunde nicht einmal 60 Punkte gewährt gewesen wären. Nach zwei spannenden und intensiven Viertelfinalpartien sollte auch das entscheidende Spiel zwischen Ettelbrück und Fels ein regelrechter Krimi werden. Die definitive Entscheidung fiel erst in den letzten Sekunden. Obwohl Esch als haushoher Favorit gehandelt wurde, stand die Serie bis zum Schlussviertel auf Messers Schneide. Erst ein 17:0-Lauf beendete die Walferdinger Träume, den Eschern auf dem Weg ins Halbfinale ein Bein zu stellen.
Der T71 Düdelingen hat eine deutliche Antwort auf die Niederlage in Bartringen gegeben und das Entscheidungsspiel deutlich gewonnen. Dabei brillierten die Gastgeber insbesondere in der Verteidigung, in der den Bartringern ohne den „Trostwurf“ der Schlusssekunde nicht einmal 60 Punkte gewährt gewesen wären. Nach zwei spannenden und intensiven Viertelfinalpartien sollte auch das entscheidende Spiel zwischen Ettelbrück und Fels ein regelrechter Krimi werden. Die definitive Entscheidung fiel erst in den letzten Sekunden. Obwohl Esch als haushoher Favorit gehandelt wurde, stand die Serie bis zum Schlussviertel auf Messers Schneide. Erst ein 17:0-Lauf beendete die Walferdinger Träume, den Eschern auf dem Weg ins Halbfinale ein Bein zu stellen.
Entscheidendes Duell: T71-Profi Jimmie Taylor (in Weiß) konnte den Bewegungsraum von Lavone Holland (in Rot) dieses Mal deutlich einschränken Foto: Gerry Schmit
T71-Spieler Joé Kalmes erklärte die Reaktion nach dem Warnschuss in Bartringen: „Die 103 Punkte am Mittwoch waren definitiv zu viel. Wir haben die zwei Tage nur damit verbracht, die Verteidigung so zu stärken, dass wir ihr Spiel bestmöglich stoppen können. Und das haben wir perfekt umgesetzt bekommen.“ Dabei ist ab der ersten Sekunde das aggressive Rausrücken von Mihailo Andjelkovic und Jimmie Taylor auf die Aufbauspieler Max Logelin sowie insbesondere Lavone Holland aufgefallen, was Joé Kalmes mit den Stärken des gegnerischen US-Spielers erklärt: „Lavone bekommst du nicht an der Dreierlinie verteidigt, dafür ist er zu schnell. Wir wollten das Pressing ab der Mittellinie beginnen und das hat Jimmie perfekt ausgeführt. Zudem haben wir immer wieder auf Lavone geswitched und das hat der Sparta schon zugesetzt.“