Hill Race Eschdorf

Tragödie beim Bergrennen: „Den Zuschauern sah man an, dass etwas Furchtbares passiert war“

Die Stimmung in Eschdorf ist nach dem tödlichen Unfall beim Bergrennen gedrückt. Offizielle wollen sich aufgrund der laufenden Ermittlungen nicht äußern. Einige Anwohner schlugen allerdings kritische Töne an. Mittlerweile hat sich der betroffene Fahrer ebenfalls an die Öffentlichkeit gerichtet.

Polizeimessspuren auf der Fahrbahn nach Unfall, sichtbare Markierungen für Unfallrekonstruktion

Die Messspuren der Polizei sind noch auf der Fahrbahn zu sehen Foto: Editpress/Lisa Goedert

Es ist wenig los an diesem verregneten Montagvormittag in Eschdorf. Betrieb herrscht nur auf der N12, die vom Dorf in Richtung N15 führt. Man ist mit Aufräumarbeiten nach dem Bergrennen am Wochenende beschäftigt. Eine Firma repariert die Leitplanken in der Kurve, in der es am Sonntag zu dem tödlichen Unfall kam. Ein Fahrer hatte dort die Kontrolle über seinen Rennwagen verloren und die Absperrung durchbrochen. Dabei wurde ein weiblicher Streckenposten schwer verletzt und verstarb wenige Stunden später im Krankenhaus.

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