Kolumne von Petz Lahure

Tour de France: Die große Flinte ist verstummt – Zum Tode von Raphaël Geminiani

Der niedergeschlagene und weinende Raphaël Geminiani nach der Tour-Etappe 1958 zwischen Briançon und Aix-les-Bains. Als 7. der Etappe büßte er 14‘35“ auf Charly Gaul ein und musste sein „Maillot jaune“ an den Italiener Vito Favero abgeben. 

Der niedergeschlagene und weinende Raphaël Geminiani nach der Tour-Etappe 1958 zwischen Briançon und Aix-les-Bains. Als 7. der Etappe büßte er 14‘35“ auf Charly Gaul ein und musste sein „Maillot jaune“ an den Italiener Vito Favero abgeben.  Foto: Buch „100 Jahre Tour de France“ von Petz Lahure

Vor elf Tagen verlor die Tour de France mit Raphaël Geminiani ihren bis dahin ältesten Träger des „Maillot jaune“. Er starb im Alter von 99 Jahren in einem EHPAD („Etablissement d’hébergement pour personnes âgées dépendantes“) in Pérignat-sur-Allier (Auvergne). 

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