Halbfinale

T71 zieht Kopf aus der Schlinge

Um ein Haar hätte Walferdingen für eine Überraschung gesorgt und dem Titelverteidiger im ersten Halbfinalspiel ein Bein gestellt. Düdelingen zeigte jedoch nach der Pause, auch dank eines Neuzugangs, eine deutliche Leistungssteigerung und brachte den Sieg knapp über die Ziellinie.

Nadia Mossong und der T71 Düdelingen konnten das 1. Halbfinal-Spiel knapp für sich entscheiden

Nadia Mossong und der T71 Düdelingen konnten das 1. Halbfinal-Spiel knapp für sich entscheiden Foto: Editpress/Luis Mangorrinha

„Es hat uns zu Beginn an Energie gefehlt, aber Schritt für Schritt konnten wir aufholen. Nach der Pause haben wir endlich mehr Charakter und Energie gezeigt, um es zum Schluss noch zu drehen“, resümierte Mandy Geniets die Berg- und Talfahrt des T71. Zu Beginn der Partie wurden Erinnerungen an das letztjährige Pokalfinale geweckt, als sich der klare Favorit Düdelingen von der Résidence überrollen ließ. Mit einem variablen und kollektiven Offensivspiel erzielte Walferdingen im Auftaktviertel satte 29 Punkte. Dem T71 fehlte hingegen der gewohnte Spielfluss und die Offensivbemühungen endeten oft in Einzelaktionen. So betrug zu Beginn des zweiten Viertels die Hypothek satte 15 Punkte für den Titelverteidiger (19:34, 12'), bevor ein leichtes, aber noch inkonsequentes Aufbäumen zu erkennen war. Als Walferdingen mehrere, teils einfache Layups liegen ließ, schrumpfte der Vorsprung der Gäste auf fünf Zähler zusammen (49:54, 23').

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