Para-Sportler im Fokus

Sportklettern trotz fehlender Finger an der rechten Hand: Joé Schmit über die Herausforderungen

Seit 2003 werden Para-Climbing-Wettkämpfe organisiert. Eine Sportart, die seither an Popularität enorm zugewonnen hat, sodass das Sportklettern ins Programm der nächsten Paralympics in L.A. 2028 aufgenommen wurde. Ein Wettbewerb, der ebenfalls im Fokus des Luxemburgers Joé Schmit stehen könnte.

Joé Schmit hofft, an den Paralympics 2028 in L.A. teilzunehmen

Joé Schmit hofft, an den Paralympics 2028 in L.A. teilzunehmen Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

Joé Schmit hat seinen Lebensmittelpunkt seit acht Jahren in Köln. Nach seinem abgeschlossenen Masterstudium in Medien- und Kommunikationsmanagement arbeitet er in einer Medienagentur. Das Interesse am Sportklettern wurde durch seinen Vater geweckt, der ihn vor sieben Jahren nach Arlon zum Bouldern mitnahm. „Eigentlich war mein Vater etwas unsicher, ob das etwas für mich sein könnte. Ich habe immer gerne Sport ausgeübt und unterschiedliche Sportarten ausprobiert. Ein wenig von allem“, erzählt der Para-Sportler.

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