ING Night Marathon 2026

„Schön, so viel Publikum zu haben“ – beim „Roll & Run“ steht Inklusion im Vordergrund

Sport verbindet jeden. Das ist auf dem Glacis beim „Roll & Run“ zu spüren. Hier können sich Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen im Wettkampf messen.

Teilnehmer beim Start eines Laufs mit strahlenden, freudigen Gesichtern und motivierter Stimmung

Den Teilnehmern steht beim Start die Freude ins Gesicht geschrieben Foto: Editpress/Alain Rischard

Der ING Night Marathon soll bewusst auch Hobbyläufer anlocken. Deswegen werben die Organisatoren keine internationalen Spitzenathleten finanziell an. Unterschiedliche Renndistanzen, etwa eine Staffel oder auch Läufe nur für Kinder, tragen dazu bei. Beim „Roll & Run“ auf dem Glacis stehen dagegen vor allem Menschen mit Beeinträchtigungen im Vordergrund.

Die Teilnehmer laufen (und rollen) dabei vom Glacis aus über Limpertsberg und wieder zurück und legen eine Distanz von 7,3 Kilometern zurück. Fast jedes Gerät darf, vorausgesetzt es verfügt über Räder, mitmachen, nur motorisierte Fahrzeuge sind verboten. So finden sich im Feld Rollstühle, Tretroller und sogar Kinderwagen. Die Teilnehmer laufen und rollen paarweise – ein Starter auf Rädern sowie ein dazugehöriger Partner, der läuft. Deswegen heißt das Rennen „Roll & Run“.

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