Ultracycling
Ralph Diseviscourt fährt 2.000 Kilometer für Südafrika
Durch die Covid-19-Krise wurde auch Extremsportler Ralph Diseviscourt in seinem Elan gebremst. Der 43-Jährige nutzt seine ausgedehnten Trainingsfahrten derzeit, um Spendengelder für sein Projekt „Dizzy’s virtual South Africa Food Challenge“ zu sammeln.
Ralph Diseviscourt verbindet Training mit Wohltätigkeit Archivbild: Rom Helbach
Nach seinem zweiten Platz beim „Race across America“ vor zwei Jahren sollte der amtierende Ultracycling-Weltmeister nächsten Monat einen weiteren sportlichen Höhepunkt in Angriff nehmen. Das „Trans-Siberian Extreme Race“, das längste Etappenrennen der Welt von Moskau nach Wladiwostok über 9.100 km, musste jedoch auf kommendes Jahr verschoben werden.