Fußball

Racing-Affäre: Progrès geht in Berufung und plant nächste Schritte 

Das Urteil ist dem Progrès Niederkorn wie ein Schlag ins Gesicht vorgekommen: Der BGL-Ligue-Verein hatte sich in der Affäre um die Lohnzahlungen des Konkurrenten RM Hamm Benfica (dank eines Kredits des RFCU Lëtzebuerg) mehr als eine Geldstrafe von 250 Euro für den Racing erwartet. Die Gelb-Schwarzen haben bereits nächste Schritte eingeleitet und werden Berufung gegen das FLF-Urteil einlegen. 

Ist das letzte Wort in Bezug auf die Conference League noch nicht gesprochen worden? Die Niederkorner hoffen es.

Ist das letzte Wort in Bezug auf die Conference League noch nicht gesprochen worden? Die Niederkorner hoffen es. Foto: Editpress/Jeff Lahr

Kampflos aufgeben wird der Progrès nicht. Das hatte Präsident Fabio Marochi bereits vor der Urteilsverkündung betont. Wie sich am Freitagmittag herausstellte, hat das FLF-Verbandsgericht den Racing zwar für schuldig erklärt, doch die Geldstrafe von 250 Euro ist alles andere als das, was sich die Niederkorner in dieser Affäre erwartet hatten. „Dieses Urteil beweist, dass der Verein schuldig gesprochen wurde, da er entgegen dem Artikel 103.1 gehandelt hat“, sagte Progrès-Sportdirektor Thomas Gilgemann am Freitagabend.

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