Tischtennis
Noch zwei Plätze im Halbfinale sind frei
Nachdem Titelverteidiger Hostert/Folschette und Howald die Zwischenrunde auf den Plätzen eins und zwei abgeschlossen und sich damit direkt für das Halbfinale qualifiziert haben, streiten sich die vier restlichen Mannschaften in Hin- und Rückspiel nun um die beiden letzten Tickets zur Teilnahme an der Vorschlussrunde. Dabei empfängt Lintgen das Team aus Linger und Reckingen hat Berburg zu Gast.
Max Theisen und Lintgen treffen auf Linger Foto: Editpress/Fernand Konnen
Auf dem „Krounebierg“ gibt es keinen ausgemachten Favoriten. Beide Teams konnten bislang nicht ganz an die Form der vergangenen Saison anknüpfen. Ihr letztes Aufeinandertreffen liegt erst eine Woche zurück. Am vergangenen Samstag hatte sich Reckingen gegen Berburg vor eigenem Publikum mit 3:6 geschlagen geben müssen. Dabei verlor Gene Wantz seine beiden Einzel gegen Leandro Fuentes und Loris Stephany im Entscheidungssatz und unterlag auch im Doppel, zusammen mit Thomas Keinath, gegen das Duo Fuentes/Henkens. Dennoch gibt sich Wantz vor dem Viertelfinal-Hinspiel zuversichtlich. „Unsere Form ist im Vergleich zu den vorherigen Wochen deutlich besser. Unsere Saison war von vielen Höhen und Tiefen geprägt, doch gerade dadurch sind wir als Mannschaft enger zusammengewachsen“, so Wantz. „Wir haben nie den Kopf hängen lassen, was uns stärker gemacht hat. Am vergangenen Wochenende haben wir gegen Berburg verloren, weil wir zwar meistens gut in die Spiele gestartet sind, den Sack anschließend jedoch nicht zugemacht haben. Das müssen wir an diesem Wochenende besser machen. Insgesamt sehe ich keinen klaren Favoriten, beide Teams hatten in dieser Saison ihre Hochs und Tiefs. Ich freue mich auf jeden Fall auf das Spiel.“