Champions League

Mit Schweiß, Ehrgeiz und besseren Umschaltsituationen will Bissen seine nächste Sensation erleben

Meister Atert Bissen will am Mittwochabend (20.15 Uhr im Stade de Luxembourg) das nächste Kapitel seiner sensationellen Erfolgsstory schreiben. Um in Runde zwei der Champions League einzuziehen, muss aber erst einmal der 1:2-Rückstand aus dem Hinspiel aufgeholt werden. Wie man den KI Klaksvik (FRO) schlagen kann, erklärte Trainer Vitor Pereira nach dem Abschlusstraining.

Tiago Rodrigues hatte das Anschlusstor im Hinspiel erzielt

Tiago Rodrigues hatte das Anschlusstor im Hinspiel erzielt Foto: Editpress/Melanie Maps

27 Grad: Nach Nieselregen, Nebel und kühlen Temperaturen auf der Insel dürfte die Temperatur der größte Unterschied der Bedingungen fürs Rückspiel eine Woche später im Stade de Luxembourg sein. Vor zwei Jahren, als Klaksvik in Differdingen antrat, war dieser Faktor allerdings nicht entscheidend – die Wikinger hielten den Laden dicht (0:0). In physischer Bestform wirkte die Mannschaft allerdings nicht, zwei Bissener Gegenspieler klagten schon zur Spielstunde über Muskelkrämpfe. „Den klimatischen Unterschied wird der Gegner spüren. Ich konzentriere mich aber vor allem darauf, was wir mit und ohne Ball leisten müssen“, erklärte Trainer Vitor Pereira am Dienstag.

Nervosität abgelegt: Die ersten 20 Minuten auf dem Kunstrasen in der Ferne waren von großer Anspannung geprägt. Im zweiten internationalen Auftritt dürfte dies nicht mehr der Fall sein. „Wir haben das erste Spiel gut verarbeitet und die positiven wie auch die negativen Aspekte analysiert. Wir haben uns mit viel Ehrgeiz und Zuversicht auf dieses Spiel vorbereitet. Ich werde die bestmögliche Startelf aufstellen, unter Berücksichtigung der körperlichen Verfassung und des Spielverständnisses“, so Pereira.

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