FLBB-Damen

Mit 13 Spielerinnen, aber ohne Etute ins historische Zeitfenster

Anfang Februar geht es für die FLBB-Damen im letzten Zeitfenster der EM-Qualifikation um die historische Chance, sich für ein EM-Endrundenturnier zu qualifizieren. Für die Partien in Bosnien-Herzegowina und Montenegro nominiert Trainer Mariusz Dziurdzia 13 Spielerinnen, Ehis Etute wird dem Team jedoch fehlen.

Ein Kader von 13 Spielerinnen wird versuchen, Anfang Februar die EM-Qualifikation zu sichern

Ein Kader von 13 Spielerinnen wird versuchen, Anfang Februar die EM-Qualifikation zu sichern Foto: Editpress/Jeff Lahr

Der entscheidende Doppeltermin nähert sich in großen Schritten. Am 6. Februar beginnt für die FLBB-Damen das letzte Zeitfenster der laufenden EM-Qualifikation mit dem ersten Auswärtsspiel in Bosnien-Herzegowina, drei Tage später tritt das Team um Kapitänin Magaly Meynadier dann zum Abschluss in Montenegro an. Es ist ein historisches Zeitfenster, denn nach drei Siegen in vier Spielen belegt Luxemburg in seiner Gruppe derzeit den ersten Tabellenplatz und besitzt realistische Chancen, sich für die EM im Juni in Deutschland, Griechenland, Italien und Tschechien zu qualifizieren.

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