Basketball

Maindron beendet wilde Achterbahnfahrt

Die Résidence Walferdingen hat ein wildes Spiel gegen die Musel Pikes am Ende dank eines Dreiers von Mykolas Maindron eine Sekunde vor Schluss doch noch für sich entschieden und mit dem zweiten Sieg im vierten Spiel wieder zum Gegner aufgeschlossen.

Matchwinner: Mykolas Maindron (r.)

Matchwinner: Mykolas Maindron (r.) Foto: Editpress/Luis Mangorrinha

Der Matchwinner erklärte den letzten Angriff bei Gleichstand 25 Sekunden vor Schluss: „Die Idee war, dass Demarkus (Stuckey) das Eins-gegen-eins sucht und dann abschließt. Er wurde allerdings gedoppelt und ich bekam den Ball. Dann gibt es nur noch werfen und entweder treffen oder nicht“, freute sich der Ex-Felser, dass Ersteres eingetreten ist.

Dabei erwischten die Hausherren ohne den gesperrten Oliver Vujakovic einen katastrophalen Start. Dean Gindt schied in der zweiten Minute bereits mit einer Zerrung aus, und nach über acht Minuten hatte die Résidence lediglich einen Treffer von Lazar Lukic sowie zwei Freiwürfe vorzuweisen (4:16).

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