Olympia
Mailand und Peking hoffen auf Winterspiele ohne Corona-Rückschläge
Italien und China haben einiges gemeinsam: In beiden Ländern werden Olympische Winterspiele vorbereitet. Beide kämpfen gegen Imageschäden der Corona-Krise. In Mailand geben sich die Macher entspannt – in China wird es früher ernst.
Diese Ringe halten keinen Abstand: Geht demnächst Olympia? Fabio Ferrari/Lapresse.Lapresse/Lapresse via ZUMA Press/dpa
Gut eineinhalb Jahre sind es noch bis zu den Olympischen Winterspielen 2022 in Chinas Millionen-Metropole Peking. Norditalien, mit den Hauptorten Mailand und Cortina d’Ampezzo, kann sich noch fünfeinhalb Jahre vorbereiten, bis Skisportler, Rodler und andere Asse dort 2026 ihre Olympia-Medaillen gewinnen wollen. Eines haben beide Regionen gemein: Die Länder wurden von der Corona-Krise besonders heftig getroffen. Ihr Image weist tiefe Schrammen auf. Ein erfolgreich organisiertes Welt-Event könnte da Wunder wirken.