Powerlifting
Luxemburgs Nationaltrainer Alain Hammang wird in die IPF Hall of Fame aufgenommen
Eine besondere Ehre wurde der luxemburgischen Kraftsportszene bei den Classic-Powerlifting-Weltmeisterschaften zuteil: Mit Nationaltrainer Alain Hammang wurde der vierte Luxemburger in die IPF Hall of Fame aufgenommen.
Alain Hammang und der neue Weltverbandspräsident Sigurjón Pétursson in Chemnitz Foto: PWFL
Der begehrte Titel wird Mitgliedern verliehen, die sich durch herausragende Beiträge zum Kraftdreikampf hervorgehoben haben, seien es Sportler wie Marion Hammang und Anibal Coimbra, Trainer oder Funktionäre wie Gaston Parage. Dass der Manager und Nationaltrainer des luxemburgischen Verbands PWFL nun in das Ehrengremium aufgenommen wurde, ist für Kenner der Sportart nicht unerwartet, gilt er doch international als großer Name, der nicht weniger als 36 Europa- und Weltmeister im Kraftdreikampf und Bench Press betreut hat. 43 Jahre nachdem Hammang, selber Vize-Europameister im Bankdrücken, Powerlifting in Luxemburg eingeführt hat, wurde er nun in Chemnitz für seine außergewöhnliche Karriere und sein lebenslanges Engagement für den Kraftsport im Großherzogtum und auf internationaler Ebene gewürdigt.