„Zerreißt mir das Herz“

Luxemburger Radsportler Noé Ury spricht über seine Leidenszeit nach der Knieverletzung

Noé Ury war vor Saisonbeginn sehr ambitioniert. Doch eine Verletzung im Knie machte einen Strich durch seine Pläne. Im Gespräch mit dem Tageblatt spricht der 21-Jährige über seine schwere Zeit nach der Operation. Der Radsportler von Lotto Kern-Haus PSD Bank ist nun aber wieder auf dem richtigen Weg. 

Noé Ury ist optimistisch, dass er in der zweiten Saisonhälfte wieder voll angreifen kann

Noé Ury ist optimistisch, dass er in der zweiten Saisonhälfte wieder voll angreifen kann Foto: Editpress/Gerry Schmit

Momentan tut es noch weh – einerseits im Knie, andererseits aber auch im Herzen. So beschreibt Noé Ury seine aktuelle Gefühlslage. „Wenn ich die Werte von vor der Verletzung mit den heutigen vergleiche, dann zerreißt es mir das Herz“, sagt der 21-Jährige. „Ich bin momentan so weit von dem entfernt, was ich im Winter leisten konnte.“ Über drei Monate verbrachte Ury in diesem Winter im spanischen Calpe, um sich auf die neue Saison vorbereiten zu können. Mit seinem neuen Team Lotto Kern-Haus PSD Bank, dem Development-Team von Ineos Grenadiers, hatte der junge Luxemburger ambitionierte Ziele. 

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