Nations League
Luxemburg trifft auf Estland: Eine Frage der Physis
Nach dem Sieg gegen Bulgarien und der Niederlage gegen Island wartet auf Luxemburg am Samstag bereits das dritte Spiel innerhalb von sieben Tagen. Gegen Estland geht es um wichtige Punkte für die Endplatzierung in der Gruppe. Nationaltrainer Jeff Strasser muss dabei nicht nur mit den Kräften seiner Spieler haushalten, sondern auch mehrere Ausfälle kompensieren. Die Physis dürfte im Duell mit dem körperlich starken Gegner aus dem Baltikum zu einem entscheidenden Faktor werden.
Die Anreise nach Tallinn verlief problemos Foto: sportspress.lu/Christian Palmisano
Das dritte Spiel innerhalb von sieben Tagen wartet am Samstag auf die FLF-Auswahl. Die Beine sind nach den Duellen gegen Bulgarien (2:1) und Island (0:3) bereits schwer. Gegen Estland steht jedoch ein wichtiges Duell an, wenn es um die Endplatzierung in der Gruppe geht. Entscheidend wird in dieser Partie wohl die Physis sein.
Nationaltrainer Jeff Strasser hat bei der Auswahl seiner Startelf nicht mehr die Qual der Wahl. Vier Führungsspieler fallen sicher aus. Christopher Martins und Seid Korac mussten bereits vor dem Start der Nations League passen, danach verletzten sich noch Danel Sinani und Laurent Jans. Der Kapitän ist einer von zehn Spielern, die in beiden Partien in der Anfangsformation standen.