Nationalmannschaft

Leila Schmit will den nächsten Schritt machen: „Ich habe bereits mit der ersten Mannschaft trainiert“

Leila Schmit gehört mit 19 Jahren bereits zu den Routiniers der „Roten Löwinnen“. Seit diesem Sommer gehört die Mittelfeldspielerin der U21 der SGS Essen an. Im Interview sprach die 20-fache Nationalspielerin über Karriereziele, Alexandra Popp und das Länderspielfenster.

Leila Schmit fühlt sich wohl in ihrer neuen Heimat

Leila Schmit fühlt sich wohl in ihrer neuen Heimat Foto: Editpress/Fernand Konnen

Tageblatt: Seit Montag bereiten Sie sich mit der Nationalmannschaft auf die beiden internationalen Testspiele vor. Sie haben am Dienstag die Niederlage der Herren im Stade de Luxembourg miterlebt. Wie haben Sie das Spiel analysiert?

Leila Schmit: Als gemeinsame Aktivität für unsere Mannschaft ist so etwas immer toll. Die Stimmung mitzuerleben, natürlich auch. Das haben wir ja leider nicht so oft. Sei es die U17, die U21, Frauen oder Männer, das ist egal, denn als Nation soll man sich gegenseitig unterstützen. Zur ersten Hälfte muss man nicht viel sagen, das wissen die Spieler selbst. Es gab individuelle Fehler, die man als Profi nicht machen sollte, aber sie passieren nun einmal im Fußball. Wir sind besser in die zweite Hälfte gestartet, leider haben wir unsere sieben Chancen nicht genutzt, obschon es hundertprozentige waren.

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