Tokio

Keine Impfung, keine Tests: Olympia-Volunteers als Pandemietreiber

Keine ausländischen Zuschauer, geimpfte Olympiasportler. Doch was ist in Tokio mit den freiwilligen Helfern? 110.000 Volunteers werden nicht gegen Corona geschützt. Die Gefahren sind groß.

Am Sonntag versammelten sich Demonstranten vor dem Nationalstadion und dem Museum des Japanischen Olympischen Komitees, um gegen die Austragung der Olympischen Spiele in Tokio zu demonstrieren

Am Sonntag versammelten sich Demonstranten vor dem Nationalstadion und dem Museum des Japanischen Olympischen Komitees, um gegen die Austragung der Olympischen Spiele in Tokio zu demonstrieren Foto: Damon Coulter/dpa

Zwei Stoffmasken, eine Flasche Desinfektionsspray und ein Ratgeberbuch: Das ist das komplette Corona-Sicherheitspaket für die rund 110.000 Volunteers der Olympischen und Paralympischen Spiele in Tokio. Mehr nicht. Nicht einmal Corona-Tests. Während ausländische Zuschauer aus Vorsicht nicht ins Land gelassen und wohl alle Olympiasportler geimpft werden, lassen die Organisatoren der Spiele das riesige Heer der freiwilligen Helfer frei und ungeschützt durch die Stadt pendeln.

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