Basketball

Jenna Wolf will mit der Sparta die Belohnung für eine starke Saison

In ihrem ersten Jahr bei der Sparta Bartringen könnte Jenna Wolf gleich in ihr zweites Finale einziehen. Dafür nimmt die 26-Jährige auch gerne eine kleinere Rolle als bei ihrem früheren Verein, den Musel Pikes, in Kauf.

Jenna Wolf brauchte etwas Zeit, um sich an den neuen Spielstil bei der Sparta zu gewöhnen

Jenna Wolf brauchte etwas Zeit, um sich an den neuen Spielstil bei der Sparta zu gewöhnen Foto: Editpress/Fernand Konnen

Über Jahre stand Jenna Wolf bei den Musel Pikes auf dem Platz, wo sie in der Saison 2016/17 mit einem Schnitt von knapp drei Minuten begann, in der letzten Saison als Kapitänin dann eine der Leistungsträgerinnen war. Im Sommer entschied sich die inzwischen 26-Jährige dann jedoch, ihren Heimatverein, der in den letzten Jahren stets um den Klassenerhalt spielte, in Richtung Bartringen zu verlassen und eine neue Herausforderung zu wagen. Dass ihre Rolle bei einem der besten Teams der Liga eine andere sein würde, war ihr von Anfang an klar. So kommt Wolf bei ihrem neuen Klub eher von der Bank, was sie jedoch wenig stört. „Ich wusste, dass die Minuten weniger werden würden. Doch ich bin zufriedener, wenn das Team Erfolg hat, das steht über meinem persönlichen. Und da versuche ich dann eben, mit meiner Energie, die ich von der Bank aus mitbringe, weiterzuhelfen.“ 

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