Kommentar

Irreführende Privilegien bei der Luxemburger Fußballnationalmannschaft

Irreführende Privilegien bei der Luxemburger Fußballnationalmannschaft

Foto: Editpress: Gerry Schmit

Die Fußballnationalmannschaft kommt nicht zur Ruhe. Nachdem Gerson Rodrigues im September aus disziplinarischen Ursachen suspendiert wurde, hat jetzt Maxime Chanot entschieden, den beiden Länderspielen gegen Bulgarien und Nordirland fernzubleiben. Vor zwei Jahren wurde Olivier Thill offiziell wegen eines Physio-Zwists suspendiert. Sieben Monate später verließ sein Bruder Vincent aus Frust das Trainingslager. Die FLF-Auswahl hatte in den vergangenen Jahren mehr Zwischenfälle außersportlicher Natur als beispielsweise die Nationalmannschaft aus unserem Nachbarland Deutschland. Alleine diese Tatsache spricht Bände.

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