Volleyball
Im zweiten Finalspiel kann Strassen am Sonntag den Sack zumachen
Am vergangenen Samstag hatte Strassen wenig Federlesen mit seinem Gegner Lorentzweiler gemacht. Die als Favorit angesehene Mannschaft von Trainer Massimo Tarantini hatte ihren Gegner zu keinem Moment ins Spiel kommen lassen.
Lorentzweiler um Diagonalangreifer Radoslaw Rzymianski (Nr. 14) will am Sonntag die frühzeitige Strassener Meisterfeier verhindern Archivbild: Jerry Gerard
Nun stellt sich die Frage, ob Strassen schon am Sonntagabend seinen 15. Meistertitel in der Vereinsgeschichte feiern kann, oder aber noch eine Woche weiter fürchten muss, dieses Ziel vielleicht sogar noch zu verpassen. Lässt man das Final-Hinspiel Revue passieren, sollte man annehmen, dass der Sekt durchaus kaltgestellt werden sollte. Denn die Überlegenheit von Gajin und Co. lässt eigentlich keinen anderen Schluss zu. Allerdings sollte man den Gegner Lorentzweiler nicht vorzeitig begraben, das hat diese Saison bisher gezeigt. In der regulären Spielzeit hat man, genau wie Strassen, nur eine Niederlage aufzuweisen und im Halbfinale haben die Spieler um Kapitän Andy König immerhin den großen Favoriten Fentingen ausgeschaltet.