Nationalmannschaft

Für die richtigen Worte braucht es nicht unbedingt die gleiche Sprache: Wie Dirk Carlson Transferhilfe betrieb

Für FLF-Verteidiger Dirk Carlson verliefen die ersten Wochen in Georgien aus sportlicher Sicht hervorragend. Die Fremdsprache stellt nach wie vor eine Bewährungsprobe dar. Dennoch hat er die Vereinsverantwortlichen von einem Kollegen überzeugen können.

In Georgien will Dirk Carlson nach Titeln greifen

In Georgien will Dirk Carlson nach Titeln greifen Foto: Editpress/Gerry Schmit

Dirk Carlson hat die sogenannte Komfortzone im Alter von 28 Jahren verlassen. 3.000 Kilometer trennen Luxemburg von seiner neuen Wahlheimat, Batumi. Die georgische Hafenstadt am Schwarzen Meer war nicht unbedingt ein Ziel, das er sich für den Neuanfang im Sommer ausgemalt hatte. Doch die ersten Wochen räumen viele Zweifel aus dem Weg: Sportlich ist der Defensivspezialist bei Dinamo Batumi an einem Ort gelandet, wo er sich die erhofften Ziele stecken kann. Sein Klub ist im Titelrennen und damit möglicherweise auch im kommenden Jahr in einem internationalen UEFA-Wettbewerb vertreten.

Seit seiner Ankunft hat der Erstligist kein Spiel verloren. Seit dem 25. Juli hat Carlson keine Minute verpasst. „Im Verein läuft es ausgezeichnet“, erzählte der Fußballer. „Ich hätte mir keinen besseren Start wünschen können. Wir stehen im Halbfinale des Pokals und spielen in der Liga oben mit.“

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