F91-Trainer Mika Pinto
„Eigentlich ist es ein sehr großes Risiko“
Vom Fitness- zum Cheftrainer. Der Werdegang des neuen F91-Trainers Mika Pinto ist unüblich. Der Zögling von Carlos Fangueiro weiß, dass die Aufgabe in Düdelingen ein gewisses Risiko birgt, geht aber sorgenlos an die neue Aufgabe heran.
Mika Pinto hat sich einen Namen als akribischer Arbeiter gemacht Foto: F91/Steve Birtz
Kurz vor Silvester überraschte der F91 Düdelingen die Luxemburger Fußballwelt mit der Entlassung von Trainer Marco Martino. Der 30-Jährige hatte mit dem Verein Platz zwei in der Hinrunde erreicht und damit alle sportlichen Erwartungen erfüllt. Neben dem Platz war die Stimmung aber nicht so gut, wie sich später herausstellte. Ein Nachfolger wurde schnell gefunden. Der F91-Vorstand entschied sich, Co- und Fitnesstrainer Mika Pinto eine Chance zu geben.