Fussballnationalmannschaft

Drei Schicksale: Wie Olesen, Dardari und Rupil ihre Zeit bestmöglich nutzen wollen

Für Mathias Olesen, Aiman Dardari und Timothé Rupil lief zuletzt nicht immer alles perfekt. Bei der Nationalmannschaft versucht das Trio, wieder aufzublühen.

Mathias Olesen findet seinen Weg auf dem Platz nach und nach wieder

Mathias Olesen findet seinen Weg auf dem Platz nach und nach wieder Foto: sportspress/lu/Christian Palmisano

Mathias Olesen musste nach einer fünfwöchigen Verletzungspause zunächst wieder auf die Beine kommen. Der Mittelfeldspieler von Sønderjyske ist körperlich noch nicht dort, wo er sein möchte, und kann seinen gewohnten Stammplatz noch nicht einnehmen. Beim 2:1 gegen Bulgarien sammelte er immerhin rund 25 Minuten Spielpraxis. „Die Luft und der Rhythmus haben nach meiner Zwangspause noch ein wenig gefehlt. Deshalb war ich froh, Spielpraxis sammeln zu können. Das hat mir gutgetan“, sagt Olesen. Jetzt will er Schritt für Schritt zurückkommen und schauen, wie viel er in den kommenden Spielen gegen Island, Estland und im Rückspiel gegen Bulgarien sich und seinem Körper zumuten kann.

Der Sieg gegen Bulgarien gibt ihm und der Mannschaft zusätzlichen Rückenwind. „Wir haben uns viele Chancen erspielt und am Ende verdient gewonnen. Die Tabellenführung ist sehr gut für die Moral.“ Gleichzeitig wartet mit Island nun der vermeintlich anspruchsvollste Gegner. „Island ist Gruppenfavorit, aber wir gehen mit einem guten Gefühl in diese Partie und freuen uns auf dieses Duell.“

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