Fußball-Europapokal

Dinamo-Auto oder doch lieber Celtic?

Trotz der Corona-Krise wurden die meisten Meisterschaften in Europa abgeschlossen. Seit vergangenem Wochenende wissen die vier luxemburgischen Mannschaften dann auch, wo die Reise hingehen könnte. Von prestigeträchtig bis abenteuerlich ist wieder alles im Lostopf vertreten.

Cedric Sacras und die Fola treten bereits am 18. oder 19. August an und haben schwere Gegner vor der Brust

Cedric Sacras und die Fola treten bereits am 18. oder 19. August an und haben schwere Gegner vor der Brust Foto: Editpress/Gerry Schmit

Fola Esch hatte Pech. Der Erstplatzierte der abgebrochenen BGL-Ligue-Saison 2019/20 verpasste es denkbar knapp, als gesetzte Mannschaft in die erste Qualifikationsrunde der Champions League zu starten. Genau wie bei FK Sarajevo (BIH) und Dinamo Tiflis (GEO) liegt der Klubkoeffizient der „Doyenne“ bei 4,750 Punkten. Weil die Meister aus Bosnien-Herzegowina und Georgien jedoch vergangene Saison mehr Zähler auf europäischem Parkett holten als die Escher, ist die Mannschaft des neuen Trainers Sébastien Grandjean nicht gesetzt. Einen Vorteil hat das Ganze: Die Fola kann auf attraktive, aber dafür auch schwere Gegner hoffen. Mit im Lostopf sind wie fast in jedem Jahr u.a. Celtic Glasgow (SCO), Ludogorets Rasgrad (BUL) oder Roter Stern Belgrad (SRB). Eine große Unbekannte wird es für die Elf vom „Gaalgebierg“ mit Sicherheit nicht geben.

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